Wann gilt ein Mensch nach dem Sozialrecht als behindert, wie und wo werden die entsprechenden Anträge gestellt, welche Nachteilsausgleiche unterstützen den behinderten Mensch, welche Möglichkeiten und Leistungen bietet die Rehabilitation. Diese Informationen bietet der Ratgeber "Leistungen bei Behinderung" praxisnah und übersichtlich, von der Frühförderung behinderter Kinder bis zur Altersrente für Schwerbehinderte.
Zur Bestimmung eines gerichtlich angeordneten Betreuer, wenn Sie wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung Ihre Angelegenheiten teilweise oder ganz nicht mehr selbst regeln können.
Der Ratgeber „Brustkrebs & Soziales“ informiert umfassend zu sozialrechtlichen Themen wie Arbeitsunfähigkeit, Rehabilitation, Heil- und Hilfsmitteln.
Neben einem knappen Überblick über die Behandlung geht es vor allem um den Umgang mit der Krebserkrankung und hilfreiche Informationen für den Alltag.
Depressionen haben enorme soziale Auswirkungen. Der Ratgeber gibt Hinweise zum Umgang mit Depressionen, stellt die Rechtslage bei Krankengeld und Arbeitsunfähigkeit vor. Desweiteren gibt er viele praktische Tipps zu Ernährung, Sport oder Urlaub.
„Zucker“ wird er bis heute umgangssprachlich genannt, doch so wie mit diesem irreführenden Namen räumt der Ratgeber Diabetes auch mit anderem Halbwissen rund um die Krankheit auf, von der immer mehr Menschen betroffen sind. Stattdessen gibt es handfeste Verhaltenstipps zu Bewegung und Ernährung sowie fundierte sozialrechtliche Informationen, z.B. zu Krankengeld, Hilfsmitteln und Zuzahlungsbefreiung.
Epilepsie kann in viele Lebensbereiche eingreifen. Der Ratgeber stellt alltagsrelevante Informationen für betroffene Patienten zusammen: Von Führerschein und Berufswahl über Kinderwunsch, Sport und Urlaub bis hin zu Rehabilitation, Schwerbehinderung und Pflegebedürfigkeit bei Epilepsie.
„Fokus Frau“ ist ein kompaktes und übersichtliches Nachschlagewerk,
für gesundheitliche, sozialrechtliche oder persönliche Frauenfragen und
bietet fundierte Informationen für tragfähige Entscheidungen, die zu den
eigenen Lebensvorstellungen passen.
Herzinfarkt Patienten sind meist gezwungen Ihr Leben komplett neu auszurichten, was nicht immer leicht fällt. Der Ratgeber will hierbei helfen. Er bietet detaillierte Informationen zu sozialen, rechtlichen und finanziellen Themen. Darüberhinaus gibt er viele Anregungen sich möglichst gesundheitsfördernd zu verhalten.
Pochender einseitiger Schmerz, das ist die typische Migräne, eine Krankheit die Familienleben, Beruf und Freizeitaktivitäten erheblich einschränken kann. Die Behandlungsmöglichkeiten sind heute gut, doch viele Betroffene werden nicht richtig therapiert oder gar als Simulanten abgetan. Der Ratgeber „Migräne & Soziales“ ermutigt dazu, eine professionelle Behandlung anzugehen und gibt zahlreiche Tipps, wie sich die Häufigkeit und Intensität von Anfällen vermeiden lassen. Zudem informiert er über sozialrechtliche Fakten wie Krankengeld, Zuzahlungen, Zuzahlungsbefreiung und Rehabilitation.
Die Ekzeme jucken und bringen Betroffene schier zur Verzweiflung. Zudem kann die äußerliche Beeinträchtigung zu sozialen und psychischen Problemen führen. Der Ratgeber Neurodermitis gibt praxisnahe Tipps zum tagtäglichen Umgang mit der Krankheit, z.B. zu Hautpflege und Kleidung, und konkrete sozialrechtliche Hinweise, z.B. zu Arbeitsunfähigkeit und Wiedereingliederung, zu finanziellen Hilfen und medizinischer Rehabilitation.
Osteoporose ist ein schleichendes Leiden mit zunehmenden Auswirkungen auf den gesamten Alltag. Der Ratgeber erläutert, was an sozialrechtlichen Informationen relevant werden kann, z.B. Krankengeld, Reha –Maßnahmen, Schwerbehinderung und Pflege. Der Vermeidung von Stürzen, speziellen Hilfsmitteln und der Vorbeugung sind eigene Kapitel gewidmet.
Der Ratgeber „Parkinson & Soziales“ informiert umfassend zu Themen wie Rehabilitation, Schwerbehinderung, Pflege und Hilfsmittel. Darüber hinaus gibt er Tipps zum täglichen Umgang mit der Erkrankung, vom Autofahren über Ernährung und Wohnen bis hin zum Urlaub.
Zur Festlegung ob und wie Sie in sehr schweren bzw. aussichtslosen Krankheitssituationen medizinisch behandelt und gepflegt werden möchten, wenn Sie sich selbst dazu nicht mehr äußern können.
Es gibt mehrere Möglichkeiten für den Fall vorzusorgen, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist Entscheidungen zu fällen. Der Ratgeber erklärt kurz und prägnant was ist eine Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.
Es gibt mehrere Möglichkeiten für den Fall vorzusorgen, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist Entscheidungen zu fällen. Der Ratgeber enthält ausführliche praxisnahe Informationen zu Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sowie die entsprechende Vordrucke.
Seit dem 1. Juli 08 gelten die Bestimmungen der Pflegereform. Der Ratgeber erläutert alle relevanten Stichpunkte zum Thema und erklärt die Änderungen übersichtlich und verständlich.
Der Ratgeber informiert zu sozialrechtlich relevanten Themen wie Krankengeld, Erwerbsminderungsrente und Sozialhilfe sowie zu kritischen rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit schweren psychischen Erkrankungen. Darüber hinaus behandelt er alltägliche Themen wie Arbeiten oder Wohnen, die für Psychiatrie-Erfahrene immer auch eine therapeutische Dimension haben können.
Chronische Schmerzen können das Leben von Patienten grundlegend verändern. Zum eigentlichen Leiden kommen nicht selten soziale und psychische Probleme hinzu. Der Ratgeber stellt alltagsrelevante Informationen für betroffene Patienten von Autofahren unter Schmerzmitteln, Auslandsreisen, Arbeitsunfähigkeit, Rehamaßnahmen, Pflege von chronisch Schmerzkranken bis hinzu Suchtgefahr dar.
Häufig ist es schwierig, seine Schmerzen Dritten gegenüber zu beschreiben. Der vorliegende Schmerzfragebogen kann Ihnen die Dokumentation Ihrer Schmerzen erleichtern.
Zur Bevollmächstigung einer oder mehrerer Personen Ihres absoluten Vertrauens, die für Sie notwendige Entscheidungen und Angelegenheiten treffen/ in Ihrem Sinne regeln zu können, wenn Sie aus körperlichen oder geistigen Gründen dazu nicht mehr in der Lage sind.
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